Pressespiegel

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In seiner Replik auf einen Artikel zur angedachten Blockrand-Bebauung des Tempelhofer Feldes geht Ben Buschfeld in der Berliner Zeitung mit den Initiatoren und Politikern hart ins Gericht.

Der gut recherchierte Dienstagskommentar auf Radio Eins von Anke Myrrhe (stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels).

Die IHK behauptet, eine von ihr initiierte Umfrage hätte gezeigt, dass.eine Mehrheit der Berliner für eine Rangbebauung des Tempelhofer Feldes sei. Auch wenn sie mit einem unglaublichen Medienhype verbreitet wurde, ist diese Umfrage tendenziös erstellt und unglaubwürdig.

Ewig gestrige, aber mächtige Baulobby will dea Tempelhofer Feld massiv bebauen.

Mit einem riesigen Medienaufwand und zweifelhaften Berechnungen will die ewig gestrige, aber in Berlin leider sehr mächtige Baulobby um Kollhoff und Nöfer das Tempelhofer Feld massiv zu bebauen.

Die taz schreibt, dass nach den Vorstellungen der Landesregierung die Olympischen Spiele auf dem Ex-Flughafengelände eröffnet werden sollen. Das Tempelhofer Feld selbst würde zum Schauplatz der Eröffnungsveranstaltung. Kultur-Chef van Dülmen könne sich dort spielerische Elemente vorstellen, etwa einen goldgelben, oben abgeflachten Kegel mit Sitzplätzen.

Auch der RBB berichtet, dass auf dem Tempelhofer Feld für die Eröffnungsfeier eine goldene Pyramide entstehen soll.

Auf Nachfrage der taz hätte Regierungschef Wegner gesagt, dass Pläne für eine Randbebauung des Tempelhofer Felds dadurch aber „nicht vom Tisch“ seien.

Die taz schreibt von "neuer  Unsicherheit fürs Tempelhofer Feld", weil der Senat mehr Flüchtlinge und viel länger auf dem Tempelhofer Feld unterbringen will als geplant. Und dass Kritiker warnen, dass eine dauerhafte Bebauung entsteht.

Flüchtlingsunterkünfte müssen wieder einmal als Vorwand herhalten, um die Bebauung des Tempelhofer Feldes weiter voranzutreiben.

Auf dem Tempelhofer Feld sollen mindestens 1.100 weitere Unterkunftsplätze entstehen. Dort sollen Wohncontainer, die bereits für andere Standorte bestellt wurden, genutzt werden.

Der Tagesspiegel fragt: Ist der Flughafen Tempelhof Berlins Chance – oder das nächste Millionengrab?