Pressespiegel

Die Berliner Zeitung berichtet von Jella Haases Instagram-Video und dass Jella Haase sich gegen die geplante Randbebauung des Tempelhofer Felds stellt und ihre klare Botschaft ist, dass man so das Mietenproblem nicht lösen könne.

Die Zeit schreibt, der Berliner CDU-Bürgermeisterkandidat Stefan Evers möchte Wohnraum auf dem Tempelhofer Feld schaffen, dass sein grüner Kontrahent Werner Graf dem widerspricht: Auch in Zeiten der Wohnungsknappheit bräuchten Städte solche Orte.

Die Berliner Morgenpost schreibt, dass sich die Schauspielerin Jella Haase zusammen mit der Inititaive 1000% Tempelhofer Feld gegen Pläne zur Bebauung des Feldes positioniert und kurz vor der Wahl aufrütteln möchte.

Die Berliner Morgenpost schreibt, dass sich die Initiative 100% Tempelhofer Feld heute mit einem Festival mit Musik, Lesungen und Gesprächen gegen eine Bebauung des Feldes ausspricht und dass viele Prominente aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft mit dabei sind.

Petra Schwuchow in einem Interview bei Radio Eins zum Kulturfestival von "100 Prozent Tempelhofer Feld" und warum eine Bebauung des Tempelhofer Feldes eine Gefahr für Klima, Freizeit und Lebensqualität ist.

Die BZ schreibt, SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach schlage auf dem Tempelhofer Feld einen Hochwanderweg und einen künstlichen See zum Wellenreiten vor.

Das ist völllig unrealsitisch und nicht mit dem THF-Gesetz konform.

Unsere Initiative wirft dem Berliner Senat Wortbruch vor.

In einem Artikel der Rubrik "Berliner Lieblingsorte" der Berliner Morgenpost wird über den Schauspieler Oliver Mommsen geschrieben, dass sich dieser auf Berlins größter Freifläche völlig frei fühle und das Feld einfach seine Laune hebe.

Julian Schwarze (Sprecher für Stadtentwicklung, Grüne Fraktion Berlin) erklärt auf Instagram, die Rechnung der Internationalen Bauausstellung (IBB) liege auf dem Tisch. Diese entlarve das alte Märchen von CDU und Co., das Tempelhofer Feld müsse für bezahlbaren Wohnraum bebaut werden. Die Rechnung der IBB ergebe fast 8 Milliarden Euro und kaum bezahlbare Wohnungen. Julian Schwarze fordert, das Tempelhofer Feld dürfe nicht für die Unfähigkeit des Senats herhalten, an den vielen anderen möglichen Standorten sollten endlich bezahlbare Wohnungen gebaut werden.