Pressespiegel

Wie der Senat den Volksentscheid aushebeln will - ein Zwischenstand

Hier finden Sie eine gute Zusammenfassung des Vorstoßes gegen den Volksentscheid. Verfasst von Ulrike v. Wiesenau (Berliner Wassertisch), hier lesen in Sein, v. 27.12.2015

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Das Chaosgeschäft - "Wir laden geradezu ein zu Missbrauch und Korruption"

Der Spiegel 52/2015 : "Das LaGeSo ist ein rechtsfreier Raum" sagt ein leitender Mitarbeiter des Amts. Er kennt die Finanzpraktiken der Behörde, die mehr als hundert Flüchtlingsunterkünfte verwaltet. Einblicke aus dem vertraulichen Bericht des Rechnunghofs. Von Maximilian Popp, Andreas Wassermann, Peter Winsierski.  Hier als pdf

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Spitzenpolitiker verhinderten Flüchtlingsheime über Jahre

18.12.2015 BZ veröffentlicht Lageso Mails: Trotz eindringlicher Hinweise, dass absehbar neue Heime dringend benötigt werden, verhinderten Spitzenpolitiker dies offenbar über Jahre.

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Rechnungshof: Senat wusste von steigenden Flüchtlingszahlen und hat die Unterbringung jahrelang weder geplant noch gesteuert.

Spiegel Online 18.12.2015  Die Senatsverwaltung habe trotz jahrelanger Kenntnis der steigenden Flüchtlingszahlen weder auf ministerieller noch auf operativer Ebene die Unterbringung geplant und gesteuert, heißt es in dem Bericht, der dem Senat seit Oktober vorliegt. Eine Stellungnahme des Senats steht noch aus.

Ausserdem fand der Rechnungshof "rechtswidrige Praktiken" in der Vertragsvergabe, sowie Belege, dass Dienstleistungsentgelte "intransparent veranschlagt" würden und im "krassen Missverhältnis zur eingekauften Dienstleistung" stünden.

Sueddeutsche Zeitung ;  Tagesspiegel

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Re: Kontrolle der Qualitätsstandards in Notunterkünften

Berliner Zeitung, 18.12. von Nico Schmolke, Immer häufiger betreiben in Berlin private Firmen Unterkünfte für Flüchtlinge. Doch nicht alle erfüllen die Leistungsanforderungen- . Anm.: Mindeststandards der Versorgung werden in der Turnhalle Wuhlheide nicht eingehalten. Wie reagiert die Senatsverwaltung? hier

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Senat setzt Annahme weiterer Flüchtlinge in den Hangars aus

Tagesspiegel, 18.12. Sozialstadträtin Sibyll Klotz (Grüne) warnt vor noch mehr Menschen in den alten Flugzeughallen in Tempelhof. Der Senat setzt die Arbeiten zur Aufnahme weiterer Flüchtlinge vorerst aus.

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Weiterhin aktuell : Inside Tempelhof - verdeckte Recherche der Zitty

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Inside Tempelhof - Tausende Menschen und kaum Wasser. Berlins größte Flüchtlingsunterkunft entwickelt sich zur Katastrophe.

Zitty kaufen oder hier lesen !

 

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Klartext: Notunterkunft oder Dauereinrichtung?

"Unter dem unwürdigen Verhalten der Regierenden leiden die Menschen die Hilfe am nötigsten haben"  - Betreiber Elias will eine klare Ansage vom Senat:  Was soll Tempelhof sein, eine Notunterkunft oder eine Dauereinrichtung? Hier der link zur Sendung rbb Klartext v. 09.12.2015

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Bezahlbare Wohnungen für alle, Notunterkünfte für niemand

Telepolis, 12.12.2015 v. Peter Nowak Flüchtlingsunterbringung in Berlin und die Wohnungskrise. Am ehemaligen Haus der Statistik in der Otto Braun Straße in Berlin sollen Künstler und Geflüchtete zusammen wohnen, lernen und arbeiten. Noch handelt es sich um Zukunftsmusik. Bis zu 500 Geflüchtete könnten in dem Gebäude ein neues Wohn- und Arbeitsumfeld finden, wenn der Bezirk und Senat grünes Licht für das Projekt geben. "Hier sehen wir, wie Flüchtlinge untergebracht werden könnten, wenn sie als wohnungssuchende Menschen ernst genommen werden", erklärte eine Diskussionsteilnehmerin.

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Müller: "Tempelhofgesetz" käme im Januar.

Schlusswort von Michael Müller in der Haushaltsdebatte im Abgeordnetenhaus.  aus dem newsblog des Tagesspiegels, 10.12.2015. Anm: Das vom Senat vorgelegte Gesetz zur Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen  sieht als einzige Massnahme die Aufhebung des Bauverbots auf dem Tempelhofer Feld vor. (km)

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