Aktuelles

Wozu zum Teufel sollten Sportler die Randbebauung benötigen? Zum Klettern?

tl_files/thf100/bilder/news/sport_auf_dem_feld.pngBerlinligator, 21.05.2014. Liebe Fußballfreunde, lassen Sie sich diesen Satz doch bitte auf der Zunge zergehen: „Berlins Sportler benötigen die Randbebauung auf dem Tempelhofer Feld“ — Kommt Ihnen das nicht auch ein bisschen gewagt vor? Hier auf Berlinligator lesen

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Berlin kann auch woanders Wohnungen bauen

Berliner Zeitung 22.05.2014
Das Tempelhofer Feld muss nach Ansicht des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nicht mit Wohnungen bebaut werden, weil es genügend andere freie Flächen in Berlin gibt. BUND-Landesgeschäftsführer Tilmann Heuser stellte am Mittwoch eine Übersicht über Wohnbaupotenziale vor, nach der rund 12.000 Wohnungen an Standorten von einstöckigen Discountern, auf Parkplätzen, Brachen, dem Flughafen Tegel und auf zu verkleinernden Straßenflächen entstehen könnten. von Ulrich Paul, hier lesen

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Berliner Architekten: Harsche Kritik an den Bebauungsplänen

Berliner Zeitung 19.05.2014
Wenige Tage vor dem Volksentscheid am 25. Mai meldet sich der Bund Deutscher Architekten zu Wort. Er bezeichnet den Bebauungsplan des Senats als unreif und unsozial. Um zeitnah Wohnraum zu schaffen, gebe es besser geeignete Flächen in Berlin. Mehr lesen hier

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Rechnungshof übt scharfe Kritik an ZLB-Plänen

Tagesspiegel, 03.05.2014
Der Landesrechnungshof meint, die Wirtschaftlichkeit des Neubaus der Zentralen Landesbibliothek sei unzureichend geprüft worden. Die CDU setzt sich von dem Vorhaben weiter ab - dafür werben jetzt Prominente für die umstrittene Bücherei.
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Volksentscheid zum Tempelhofer Feld: Die ganz große Freiheit

Spiegel Online, 24.05.2014
(...)Das Feld stünde für selbstorganisierte Bürgerfreizeit und Bürgerengagement, ein Stückchen Freiheit eben, mitten in der Großstadt. Hier lesen

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Sag mir wo die Kosten sind

taz, 21.05.2014
Anders als behauptet weiß der Senat nicht, wie viel der Neubau der Zentral- und Landesbibliothek an verschiedenen Standorten kosten würde. Hier lesen

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Bund Deutscher Architekten Berlin: verheerendes Urteil über den Masterplan

Bund deutscher Architekten: Medieninformation 14.05.2014
Der Masterplan zur "Randbebauung" des Tempelhofer Feldes konterkariere geradezu die Ziele einer nachhaltigen und sozial orientierten Stadtentwicklung.

"Die so verkürzte Sicht auf das hochrangige innerstädtischen Flächenpotenzial und seine Umgebung birgt die Gefahr, ganzheitlich konzipierte, zukunftsfähige Alternativen zu verbauen, zudem wird sie – nicht zuletzt durch die Unwirtschaftlichkeit der Erschließung – kaum einen überzeugenden Beitrag zur Lösung des aktuellen Wohnungsproblems ermöglichen."
Hier zur Ansicht oder download

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Was wäre wenn die Bürgerinitiative gewinnt?

Darstellung des THF-Gesetzes in der Berliner Zeitung vom 20.05.Die Berliner Zeitung hat eine Darstellung des THF-Gesetzes veröffentlicht.
Zwei Korrekturen sind noch nötig:

1.Die „Friedhofserweiterung ohne Einfriedung zum Feld“ ist ERLAUBT (nicht verboten)

2. Vorhandene Gebäude können und sollen für die Öffentlichkeit genutzt werden - dies gilt auch für den zentralen Wiesenbereich, wo viele solcher Gebäude stehen 
 

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Zitty recherchiert Machtverhältnisse im Wahlkampf

Zitty 11Bild aus der Zitty/14."Feldschützer vs. Baufreunde" 

Bei den Zahlen wird uns schwindelig: Zitty hat die Kampagnen-Ausgaben im Tempelhofer-Feld-Wahlkampf recherchiert und dokumentiert. 


Hier ansehen und dann die Zitty 11/14 kaufen!

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Rechnungshof sieht Abkehr von den Rechtsvorschriften bei ZLB

Der Rechnungshof von Berlin über den Umgang des Senats mit der Planung der ZLB:

Die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Umwelt sowie für Finanzen versuchen schließlich, die Neubaumaßnahme mit Hinweis auf die politischen „Rahmenbedingungen“ als „Sonderfall“ zu kategorisieren, um damit – auch im Hinblick auf künftige Bauvorhaben – eine systematische Abkehr von den Rechts- und Verwaltungsvorschriften zur Bauvorbereitung zu rechtfertigen.

Die Pressemitteilung sowie den Jahresbericht 2014 finden Sie hier.  Im Jahresbericht finden Sie die Prüfung zur ZLB auf den Seiten S121-143

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Pro: Die Freifläche ist ein Juwel

taz, 19.05.2014
In sechs Tagen stimmen die Berliner über die Zukunft des Tempelhofer Felds ab. Sie haben sich noch nicht entschieden, wie Sie abstimmen? Die taz hilft. Hier lesen

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Volk entscheidet - logisch!

Argunaut, 16.05.2014 
Pro und Kontra zum Volksentscheid. Wer die Logik der Argumente pro und kontra Bebauung durchschauen will: Hier lesen

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...auch Gastronomie, Sportanlagen und Bäume werden erlaubt sein

taz, 16.05.2014
„Dass bei unserem Sieg keine Veränderungen auf dem Feld mehr möglich seien, trifft nicht zu“, sagt etwa Tilmann Heuser, Geschäftsführer des Berliner Bund.
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Widersprüchliche Wohnungspolitik: Senat verkauft landeseigene Wohnungen

Berliner Zeitung, 14.05.14
Während auf dem Tempelhofer Feld Wohnungen errichtet werden sollen, verkauft Berlin an anderer Stelle Tausende Wohnungen. Andreas Otto von den Grünen kritisiert diese Wohnungsmarktpolitik des Senats. Hier lesen von Ulrich Paul

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Mieteinnahmen für Werbekampagnen

neues deutschland 13.05.2014
Der Landesvorsitzende der Berliner Linkspartei, Klaus Lederer, hat das Bündnis "Tempelhofer Feld für alle" erneut scharf kritisiert. "Es kann nicht sein, dass öffentliche Wohnungsgesellschaften in einem solchen Bündnis mitmachen" (...) "Was gar nicht geht, ist, dass Mieteinnahmen für Werbekampagnen verpulvert werden. Das ist ein Skandal, den sich der Landesrechnungshof anschauen muss."hier lesen

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Vorwürfe gegen Landesunternehmen wegen Tempelhof-Kampagne

rbb-online: 7. Sitzung des Berliner Abgeordnetenhaus, 08.05.2014
Debatte im Abgeordnetenhaus, TOP: Faire Bedingungen für Tempelhof Volksentscheid. Hier zum Nachhören
 
Zweieinhalb Wochen vor dem Volksentscheid zu Bebauung auf dem Tempelhofer Feld hat die Linksfraktion Berliner Landesunternehmen unfaire Propaganda vorgeworfen. Bei der Kampagne zur Abstimmung am 25. Mai dürften Mieteinnahmen nicht zweckentfremdet werden, forderte der Abgeordnete Klaus Lederer am Donnerstag im Parlament. Hier lesen

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Initiative: Senat stellt Tempelhof-Gesetze falsch dar

Focus online 12.05.14 
Zwei Wochen vor dem Volksentscheid zum Tempelhofer Feld hat die Bürgerinitiative dem Berliner Senat Falschinformationen zu den Gesetzentwürfen vorgeworfen. Hier lesen

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Neubau nicht um jeden Preis. Warum die Pläne des Berliner Senats auf dem Tempelhofer Feld kein sozialer Wohnungsbau sind

tl_files/thf100/bilder/news/neubaubomber.pngAvanti Berlin: 
Jahrelang hat der Berliner Senat Wohnraum privatisiert, verkauft, verschenkt - jetzt soll auf einmal alles sozial sein?    (...)
Wo Wohnraum eine Ware am Markt ist, führt mehr Angebot durch Neubau nicht zum Preisverfall, sondern zur Preissteigerung. Denn Investoren bauen nicht aus Barmherzigkeit, sondern wollen Profit (...). Und angesichts knapper Kassen handelt der Senat mit seinen landeseigenen Gesellschaften kaum anders als ein Privatinvestor. Neubauten heben also den Schnitt, Mietspiegel und durchschnittliches Mietniveau steigen. Hier lesen - Download Flyer.

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Demokratie schwer gemacht. Blick zum Bürgerentscheid Oeynhausen

rbb online 09.05.2014 
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Baustadtrat. Auf dem Gelände der Kleingartenkolonie Oeynhausen in Wilmersdorf will ein Investor 700 Wohnungen bauen. Die Kleingärtner haben den Verdacht, dass der Bezirk gemeinsame Sache mit dem Investor macht – und zeigten den Bezirksstadtrat Marc Schulte (SPD) wegen Aktenunterdrückung an. Hier lesen

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Warum das Feld gut ist, wie es ist

taz Essay, 08.05.2014
Der als Provisorium entstandene Freiraum wird angenommen. Warum ist das so?
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Gebaute Illusionen

Frankfurter Rundschau Kolummne von Volker Heise, 06.05.2014
Die Sache mit den Wohnungen klingt zwar logisch, aber niemand traut dem Senat zu, auch nur ein einziges Bauprojekt anständig über die Bühne zu bringen, solange der Flughafenneubau vor sich hingammelt...Vor ein paar Ausgaben habe ich vorgeschlagen, den unfertigen Flughafen zu einem Mahnmal zu machen, habe dabei aber vergessen, dass es das Mahnmal schon gibt. Es liegt im Südwesten der Stadt und heißt Steglitzer Kreisel...Seit sieben Jahren steht das Hochhaus leer. Für den Leerstand zahlt der Senat jährlich 700.000 Euro.  Hier lesen

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Stadtentwicklung - ein weites Feld

Der Freitag, 05.05.2014
(...)Es geht nicht nur um das Tempelhofer Feld. Es geht um die Frage: Wie wollen wir leben? Hier lesen

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